middle of nowhere  

Presse


Premiere des UnterwegsTheater Heidelberg
am
20. September 2006, 20.30 Uhr
im Alten Hallenbad in der Poststraße
weitere Vorstellungen am
20./22./23./24./27./28./29./30. September
1./2./5./6./7./8. Oktober 2006


am 16./17. Oktober in Toronto, Canada (Baden-Württemberg Woche)

am 26./27./28. Oktober in Berlin (www.laborgras.com)

Aha, (Altes Hallenbad) Neues im Kulturbeutel! Mit dem TanzBildRaumKlang-Stück "middle of nowhere" feiert das UnterwegsTheater seine Rückkehr in das Alte Hallenbad, in dem es 2003 mit der H20-Show in Zusammenarbeit mit der Heidelberger Architektenkammer einen großen Zuschauer-Run verursachen durfte. Dieses mal geht es in das Kleinod Frauenbad. Ein schwebender Boden auf ehemals Becken-Wasserhöhe ist fragiler Untergrund für die fünf Tänzer, die ihr Spiel mit der bewußt gewordenen Orientierungslosigkeit humorvoll und artistisch zelebrieren. "enjoyable disorientation, .....wonderfully witty moments, ......a decidedly pleasant and provocative surprise" schrieb die New York Times, als das UnterwegsTheater das "Kammer-Tanz-Stück" im Avantgarde-Theater "The Kitchen" 1999 uraufführte. Im Herbst ist das UnterwegsTheater von Ministerpräsident Günther Oettinger eingeladen, im Rahmen der Baden-Württemberg-Woche in den Räumen des National Ballet of Canada aufzutreten und den zeitgenössischen Tanz aus der Universitätsstadt wie dem Ländle zu vertreten. Ende Oktober tanzt das UnterwegsTheater bei LaborGras in Berlin.
Jai Gonzales und Bernhard Fauser haben wieder ein Team der besonderen Art zusammengestellt. Pim Boonprakop aus Brasilien, Fleur Conlon aus Australien, Beniamin Boar aus Rumänien, Jakub Truskowski aus Polen, Bernhard Fauser aus Heidelberg und Ini Dill aus Wien (nur in Toronto und Berlin dabei) sind die Solisten/Performer, das Licht ist in Händen von Norbert Mohr und Martin Claus aus Frankfurt, Videobilder kommen vom Filmemacher Adolfo Doring aus New York und Lillevan aus Berlin. Musik von Schostakowitch, Bach und elektronische, zeitgenössiche Splitter.

Die Firma Klar Seifen, seit 1840 in Heidelberg in der Branche der Seifenherstellung ansässig, hat sich vom Konzept des UnterwegsTheaters begeistern lassen und stellt in einer Sonderedition "Eintrittsseifen" her. "middle of nowhere" wird den Gast zusätzlich zu Tanz und Bild und Raum und Klang mit Düften aus der weiten Welt verwöhnen.

 
>presseartikel
>fotos
>akteure
>förderer/unterstützer
>tickets
  <zurück