„Weiterlaufen“ / UnterwegsTheater Choreographie Jai Gonzales – 14./18.-21.Oktober 2018

„Weiterlaufen“ / UnterwegsTheater Choreographie Jai Gonzales – 14./18.-21.Oktober 2018

14.10.2018 - 21.10.2018 / 20:00 - 21:00 Uhr / HebelHalle - Künstlerhaus UnterwegsTheater


Die  nächsten Vorstellungen von „Weiterlaufen“ sind am 14.10. und vom 18.-21. Oktober 2018, jeweils um 20.00 Uhr, HebelHalle in Heidelberg.

Tickets Hier

UnterwegsTheater Heidelberg
„Weiterlaufen“
Choreographie Jai Gonzales

14.10. und 18.-21.10.2018 – jeweils 20.00 Uhr – HebelHalle

Karten zu 15,- / 10,- erm. zzgl. Gebühren im Vorverkauf
Abendkasse 20,- / 15,-

Fließende, raumdefinierende Bewegungen, kluge Körper, die „verständlich fürs Publikum“ formulieren können.
Jai Gonzales, Choreographin und Gründerin des UnterwegsTheater seit 30 Jahren, unterstreicht mit der Jubiläumsproduktion „Weiterlaufen“ wieder einmal ihr Markenzeichen; kein Mode-Schnick-Schnack, kein Konzept- oder PostmodernTanz, lediglich choreographierte Körper mit Hirn und Herz, die nonverbal miteinander kommunizieren.
Funktionieren kann dies nur in einem eingespielten Team, das das UnterwegsTheater in den letzten Jahren immer wieder hat aufbauen und erweitern können. Die „alten Hasen“ Pim Boonprakob, Stavros Apostolatos, Florian Bücking, allesamt bereits über eine Dekade dem Ensemble treu, sind das Rückrat der facettenreichen und bewegenden Arbeit, unterstützt von den „jüngeren“, Luis Sayago, Hsin-I-Huang, Rolando Rocha und Tillmann Becker. Musikalisch spannt der Abend, eine Weiterentwicklung von „Verlaufen“, einen Bogen zwischen Loco Hot und L.v.Beethoven, ermöglicht wird die Präsentation des Stückes durch die Manfred Lautenschläger-Stiftung.

“Von Marco Goecke war das humoristische, inzwischen legendäre Fünfminuten-Solo „Mopey“ zu erleben, und das UnterwegsTheaters aus Heidelberg zeigte mit „Verlaufen“ von Jai Gonzales das tänzerisch wie energetisch beeindruckendste Stuc?k des Abends: ein geschmeidiges Miteinander von drei Tänzern und einer Tänzerin, die mit wechselndem Ineinandergreifen, Rennen, Taumeln und Hebungen in Jeans und Shirts jeder bei sich selbst war und doch alle als homogene Gruppe agierten, unmerklich Arme immer wieder ineinandergriffen und sich lösten, alles als eine große Suche nach dem richtigen Weg.” (Tanzkritik, Die Deutsche Bühne, von Ulrike Kolter, 3.3.2018)

Sonntag, 14. Oktober, 20.00 Uhr, HebelHalle, sowie Donnerstag bis Sonntag, 18.-21.10.18, 20.00 Uhr, HebelHalle

Choreographie, Konzept: Jai Gonzales

TänzerInnen: Stavros Apostolatos, Pim Boonprakob, Florian Bücking, Hsin-I-Huang, Luis Sayago, Tillmann Becker, Rolando Rocha

Video: Nils Herbstrieth

Licht: Bernhard Fauser

Musik: R.Ikeda, The Black Dog, M.Jules, Loco Hot, L.v.Beethoven

Fotos von Günter Krämmer, Heidelberg

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