Archiv für Mai 2007

Beitrag radioaktiv ArtOrt007 anhören.

radioaktiv Campusradio Mannheim – Heidelberg http://www.radioaktiv.org/

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Das Alte Hallenbad in Heidelberg Bergheim wird von der Stadt Heidelberg verkauft. Als Alternative zu der Markthallennutzung haben wir eine Konzept erarbeitet mit dem wir uns um den Kauf bewerben wollen.

Unser Konzept läuft unter dem Titel “AHa! Heidelberg – open source ART project im Alten Hallenbad Bergheim”.
Es ist ein offenes, nichtkommerzielles Kulturprojekt und wird als erstes Projekt dieser Art als “open source Projekt” entwickelt. Ein open source Projekt lebt von der Mitwirkung und Unterstützung möglichst vieler Personen und Organisationen die in verschiedenen Bereichen das Projekt voranbringen und es moralisch, tatkräftig oder finanziell unterstützen. Das Projekt wird bis zur Abgabe der Bewerbung am 15.6.2007 komplett öffentlich weiterentwickelt.

Informationen zum Projekt gibt es auf: www.aha-heidelberg.de

oder bei Nils Herbstrieth Fon 06221-636720  Fax 06221-636700

Mail herbstrieth@aha-heidelberg.de

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“Wenn Fauser noch einen Schritt weitergeht…” RNZ vom 25.5.07
“Der Baudezernent dieser Stadt – das bin ich – ist keinesfalls ein Anhänger der Pläne von Herrn Kraus. Er wünscht sich das Alte Hallenbad. Und zwar als Bad!” RNZ-Blog vom 25.5.07

Lieber Herr Malsburg,
Ihre Wünsche nach einem Bad teile ich. Nur hilft das Wünschen wenig, wenn nicht auch dementsprechend Taten folgen.
Bleibt für mich die Frage, warum Sie als “Gegner” der Markthallenpläne bereits am 26.9.06 veranlasst haben, dass Herr Kraus mit einem Schlüssel zum Alten Hallenbad ausgestattet wurde.
Und die Frage, warum dieses ungewöhnliche Vorgehen eines Baudezernats im Januar 2007 wiederholt wurde, nachdem Sie in einer “mäßigen Inszenierung” das Schloß zum Bad haben auswechseln lassen, damit die “bösen Buben” vom UnterwegsTheater ausgeschlossen werden.

Was machen Sie, wenn das “open source art project” sich so entwickelt, dass z.b. eine Teil-Badnutzung möglich wird?! Oder ist die viel zu kurze, sechswöchige Ausschreibungsfrist ebenso Ausdruck Ihres gescheiterten Badewunsches?

Ihre öffentlichen Ausführungen, so sie richtig zitiert wurden, entbehren jeder Grundlage und müssen dem Reich der Phantasie entspringen. Wenngleich Witz und Theatralik mir sympathische Erscheinungsformen sind, haben diese auf der politischen Bühne meines Empfindens da ihre Grenzen, wo sie unwahr und rufschädigend sind. Ich bitte Sie, in Zukunft für eine sachlichere Kommunikation Sorge zu tragen, sowohl zwischen den von Ihnen vertretenen Ämtern, als auch im Umgang mit dem UnterwegsTheater.
Herzliche Grüße

Ihr Fauser, einen Schritt nach dem anderen

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Lieber Herr Fauser,

ein tolles Bild!

“Ihre Wünsche nach einem Bad teile ich. Nur hilft das Wünschen wenig, wenn
nicht auch dementsprechend Taten folgen.” Das sehe ich genau so. Leider
beherzigen zu wenige Menschen den Grundsatz “einen Schritt nach dem
anderen”… stets werden gleichzeitig so viele Projekte ins Auge gefasst
dass man sicher sein kann: die Mehrzahl wird nicht realisiert. “einen
Schritt nach dem anderen” ist die Bewegung die der Zeit entspricht. Streng
sequenziell.

Liebe Grüße, Ihr Lothar Binding

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aktuelle bilder der aha-produktionen von günter krämmer

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Frau Savedin Safinaz hat in den Siebziger Jahren im Alten Hallenbad beim Badepersonal gearbeitet
und die Vorstellung von “Wonnebäder” begeistert aufgenommen. “Wir dachten damals, dass wir nach einem Jahr dort wieder arbeiten würden. Wir haben alle Frau Weber gewählt, weil sie das Bad wieder öffnen wollte.”
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